Vortrag

Bericht von der Spielwarenmesse

Freitag 22. Februar 2019 | 19:30 Uhr

Alle Jahre wieder, und das seit 70 Jahren findet in Nürnberg die Internationale Spielwarenmesse statt, auch das Mekka aller Modellbahnfreunde. Hier zeigt die Modellbahnindustrie den kommenden Neuheiten, hier kann man Trends erkennen, hier trifft man die Macher der Branche. Auch wenn Modellbahnausstellungen im ganzen Land über das ganze Jahr stattfinden und zunehmend  mehr Besucher anlocken, die Spielwarenmesse bleibt weltweit die Nummer eins bei den brandaktuellen Informationen.  Unser Vereinsmitglied Reinhold Fröhlich wird in seiner seit Jahrzehnten bewährten Art über die Messe, die Neuheiten und die Trends bei der Modellbahn und ihrem Umfeld berichten.

Kellertreff

Am Freitag findet unser Kellertreff statt. Sie sind herzlich eingeladen uns an diesem Abend zu besuchen.

Am Kellertreff findet keine festes Programm statt.

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Vortrag

Themenabend „Eisenbahn auf der Isle of Man“

Freitag 08. Februar 2019 | 19:30 Uhr



Zwischen der britischen Westküste und Irland liegt die Insel Isle of Man. Sie ist mit 572 km² etwa halb so groß wie Rügen, verfügt jedoch über nicht weniger als drei Bahngesellschaften, die das 55 km lange Streckennetz verteilt auf 5 Linien betreiben. Und damit nicht genug – drei verschiedene Spurweiten und eine Pferde- Tram sind darunter! Unser Vereinsfreund Christoph Fröhlich hat sich die doch sehr speziellen Bahnen aus der Nähe angesehen und zeigt einen interessanten Reisebericht.

Modellbauabend/Kellertreff

Am Freitag ist es wieder so weit, das Modellbauteam trifft sich ab
18:00 Uhr im Vereinsheim, um die Vereinsanlage weiter auszubauen.
Gerne dürfen auch sie ein Teil unseres Modellbauteams werden und an unserer Anlage mitwirken.

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Vortrag

Die Fünfkuppler der deutschen Bahnen – Reinhold Fröhlich

Freitag 25. Januar 2019 | 19:30 Uhr

War es zu Beginn des Eisenbahnwesens in Deutschland noch kein Problem,
die anfallenden Frachten auf der Schiene zu befördern, wurde es doch nach und nach schwieriger,die erwarteten Leistungen zu erfüllen.

Der Adler mit einer einzigen angetriebenen Achse war den Anforderungen auf der Strecke von Nürnberg nach Fürth natürlich gewachsen, ging es doch sieben Kilometer ohne spürbare Steigungen dahin. Aber bereits die ersten Strecken mit Steigungen und Gefällen quer ins Land brachten höhere Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Lokomotiven. Um diese Leistungen erbringen zu können mussten die Lokomotiven größer und damit auch schwerer werden. Das steigende Gewicht war durchaus erwünscht, stieg doch damit auch die Reibungslast und damit die Möglichkeit, schwerere Züge zu fahren. Allerdings hat jedes Ding zwei Seiten, was von wirtschaftlicher Seite begrüßt wurde bereitete sowohl den Fahrzeugbauern, als auch den Planern von Strecken und Infrastruktur erhebliches Kopfzerbrechen. Der Oberbau, also Schienen und Schwellen waren zu der Zeit keinesfalls so belastbar wie heute und Achslasten im zweistelligen Bereich undenkbar. Außerdem war es unwirtschaftlich, zu große Loks für oft nur geringe Frachten oder leichte Züge einzusetzen. So gab es beim Lokomotivbau bald klare Richtungen, in welche die Entwicklungen gingen. Vier große Linien kann man heute im Dampflokbau nachzeichnen, wir wollen eine davon betrachten, die Loks für den Güterverkehr, der mit den edlen Rössern des Reiseverkehrs ebenso wenig anfangen konnte, wie mit Lokalbahn-oder Rangierloks. Auf diese Güterzugloks wollen wir heute besonders eingehen und uns dabei eigentlich nur auf Loks mit fünf gekuppelten Achsen beschränken, waren diese doch, von einigen Ausnahmen abgesehen, die Krönung der Entwicklung der Güterzugdampfloks in Deutschland und gleichzeitig auch am häufigsten gebaut und europaweit verbreitet. (RF)

Weihnachtsfeier

Freitag 21. Dezember 2018
ab 19:30 Uhr

An diesem Freitag ist es wieder so weit. Unsere alljährliche Weihnachtsfeier steht vor der Tür. Wir freuen uns auf gemütliches Beisammensein und besinnliches Weihnachtsfest.

Weihnachtskugel, Rot, Kugel, Feier

Tag der offenen Tür

Tag 1

Bereits am ersten Tage der offenen Tür, durften wir eine Menge Gäste in unserem neuen Vereinsheim begrüßen. Unter ihnen waren andere Eisenbahnfreunde, Familien mit Kindern und Ansbachs Oberbürgermeisterin Frau Seidel mit ihrem Ehegatten statteten uns einen Besuch ab. Nicht nur unsere Vereinsanlage erfreute sich großer Beliebtheit bei unserem Publikum, sondern auch unser Basteltisch, an dem sich Jung und Alt ein kleines aber feines Modellhaus zusammenbauen konnten.

Anbei erhalten Sie ein paar erste Eindrücke, weitere Bilder folgen bald in der Fotogalerie.

 

Tag der offenen Tür

Am Samstag. 01. Dezember von 10.00 bis 17.00 Uhr

begehen die Ansbacher Eisenbahnfreunde ihren Tag der offenen Tür, dieser Tag steht im Zeichen des Vereins, seiner Mitglieder und Aktivitäten auf vielen Gebieten des Eisenbahn- und Modellbahnwesens, die in wechselnder Folge während des Tages präsentiert werden. Wir bieten Gespräche, Bilder, Anschauungsmaterial zum Thema Eisenbahn und einen Blick in die fast 40-jährige Geschichte des Vereins.

 

Am Sonntag, 02. Dezember von 11.00 bis 17.00 Uhr

wollen wir in Verbundenheit zu allen Modellbahnern in Deutschland uns dem Tag der Modellbahn anschließen. Es steht also weniger der Verein selbst als die Modellbahn in ihrer ganzen Vielfalt an Möglichkeiten im Mittelpunkt. Erfahrene Modellbahner stehen bereit, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen Informationen über das umfangreiche Thema zu vermitteln.

Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannt mit, es gibt viel zu sehen und zu hören. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Vereinsheim im Obergeschoss des Bahnhofs Ansbach, Zugang von der Gleisseite (der Weg ist beschildert).

 

Ein Zug und (s)eine Geschichte

Freitag, 30. November 19.30 Uhr

zur Erinnerung an das erstmalige Verkehren des Rheingold-Express, der einen Wandel in den Reisegewohnheiten bewirkte und seine Geschichte.

Der Begriff des „Rheingold“ findet sich bereits in alten germanischen Sagen, die Vermutung , dass ein riesiger Goldschatz irgendwo im germanischen Reich verborgen liegt, bevorzugt in den Fluten des Rheins, der dadurch zu einem mystischen Ort wurde und diesen Mythos bis heute behalten hat. Der Komponist Richard Wagner hat in seiner Oper „Rheingold“  das Thema künstlerisch aufbereitet. So war es fast schon zwingend logisch, auch auf der Schiene eben diesem „Rheingold“ ein Denkmal zu setzen. Dass mit dem Start des „Rheingold“ im Jahr 1928 ein neues Verständnis von „Bahnreisen“ entstand, davon und über Technik und Geschichte des „Rheingold“ geht es in diesem Vortrag.